Wir begleiten Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien auf schwierigen Wegen. Dabei sind wir überzeugt, dass jeder Mensch das Potenzial für eine positive Entwicklung in sich trägt. Um diese zielgerichtet zu fördern, bieten wir Raum, Zeit und Impulse. Auch Teams von Kindergärten, Schulen und im Bereich der Jugendhilfe unterstützen wir gern!

Entwicklung in Bewegung

Kinder spielend fördern mit allen Sinnen

Bei Kindern und Jugendlichen zeigen sich Entwicklungsstörungen und Krisen oft in anhaltenden auffälligen Verhaltensweisen. Häufig beeinträchtigen diese nicht nur den Schul- oder Kita-Alltag, sondern wirken sich auch belastend auf das gesamte Familienleben aus. Manchmal braucht es professionelle Unterstützung, um eine entwicklungsbedingte Störung auch als eine solche zu erkennen. Mit unserem vielfältigen therapeutischen Angebot helfen wir, aus solchen Krisen herauszufinden und diese zu bewältigen.

Als erfahrenes Therapeuten-Team wissen wir, dass das Leben nicht nur auf einzelne Aspekte reduziert werden kann. Empfinden, Denken, Handeln und Bewegen lassen sich nicht voneinander trennen. In unserer Arbeit sprechen wir die verschiedenen Ausdrucksebenen an. Die gezielte Unterstützung von Motorik (Bewegung), Kognition (Denken) und Emotion ermöglicht es, den eigenen Körper neu kennenzulernen, eigene Fähigkeiten zu entdecken und so eine positive Entwicklung zu befördern.

Auf der Welt, um zu handeln – Begleitung für Erwachsene

Es ist unsere Überzeugung, dass Menschen jeden Alters das Potenzial haben, das eigene Leben positiv zu gestalten – und zwar lebenslang. Daher unterstützen wir auch Erwachsene bei der Überwindung von Krisen, bei einschneidenden Übergängen oder wichtigen Lebensfragen. Gemeinsam finden wir heraus, wie es am besten gelingen kann, in schwierigen Phasen das Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen und neue Ziele zu erreichen.

Durch die Bewegung ins Machen kommen – dieser Grundsatz gilt auch für unsere Arbeit mit Erwachsenen, denn in der Bewegung liegt für uns der Schlüssel zur freien Entfaltung.

BewegGrund berät auch Institutionen sowie andere Helfer*innen und ist als Anbieter der Jugendhilfe vom Amt für Soziale Dienste Bremen anerkannt.

Diagnostik

Bedarfsanalyse für Kinder

Um festzustellen, inwieweit ein Kind therapeutischen Hilfebedarf hat, bieten wir in unserer Praxis eine Bedarfsanalyse sowie eine umfassende Diagnostik an. Dafür beobachten wir das Kind zunächst, nutzen gegebenenfalls Videoanalysen und führen ein Anamnese-Gespräch mit den Eltern. Je nach Bedarf führen wir auch eine Testdiagnostik durch (Motorik, Lateralität, Sprache, Kognition und Psyche). Nach einer sorgfältigen Analyse geben wir dann eine Empfehlung für konkrete Hilfeangebote.

Handlungsspielraum für alle

Im eigenen Handeln spiegelt sich oft wider, was uns Menschen innerlich bewegt. Mit unserem breiten Methoden-Spektrum bieten wir daher eine Vielfalt spielerischer und kreativer Ausdrucksmöglichkeiten an – nicht nur die sprachliche. Die Möglichkeit, sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen auszudrücken, entfaltet nicht nur bei Kindern oft heilsame Wirkung. Auch für Erwachsene können diese Angebote hilfreich sein, um zu sich und zu mehr Klarheit zu finden.

Therapeutische Angebote

Dem Verhalten Halt geben

Psychomotorische Therapie (PPA)

Die Psychomotorische Therapie Aucouturier (PPA) eignet sich in besonderer Weise für Kinder, die Verhaltensstörungen aufweisen und Schwierigkeiten haben, sich in Gruppen anzupassen. Der Grund dafür liegt nicht selten in einer ungleichmäßigen Entwicklung von Körper, Geist und Seele. Unser Ansatz geht auf den französischen Pädagogen und Psychomotorik-Therapeuten Bernhard Aucouturier zurück. Im Gegensatz zur gesprächsbasierten Psychotherapie verfolgt die PPA einen körpertherapeutischen Ansatz – ein Prinzip, das auch unseren anderen therapeutischen Angeboten zugrunde liegt.

Die PPA findet zunächst in der Einzelsitzung statt, in der wir Raum und Rahmen sowie Zeit für Erfahrungen und eigene spielerische Ausdrucksmöglichkeiten bieten. Bei Kindern kann dieser ganzheitliche körpertherapeutische Ansatz gute Hinweise darüber geben, in welcher Reifephase sie sich gerade befinden. Er bietet hilfreiche Ansatzpunkte, auf welchen körperlichen, geistigen oder seelischen Entwicklungsfeldern Nachholbedarf besteht, an denen dann weiter heilpädagogisch gearbeitet werden kann.

Nach der Eins-zu-eins-Begleitung besteht die Möglichkeit, die neu gewonnenen Kompetenzen auch in der durch eine*n Therapeut*in betreuten Gruppe zu erleben. Sind bestimmte festgelegte Ziele erreicht, werden die Kinder oder Jugendlichen in bereits laufende oder neu zu gründende Fördergruppen aufgenommen.

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Veränderung spielt die Hauptrolle

Theatertherapie

Wer bin ich – und wenn ja wie viele: Die Theatertherapie eröffnet die Möglichkeit im Rahmen einer kleinen Gruppe, neue Seiten an sich zu erleben und verborgenen Persönlichkeitsanteilen Raum zu geben.

Emotionen und Erlebnisse können so spielerisch zum Ausdruck gebracht werden und in den Dialog mit einem kleinen Publikum treten. Indem die eigene Wirksamkeit erfahren wird, entsteht mehr Handlungsspielraum und das Gefühl von mehr persönlicher Freiheit.

Auch der Humor kommt in der Theatertherapie nicht zu kurz. Die Interaktion mit dem Publikum und das eigene Spiel können dabei helfen, sich selbst besser kennenzulernen und eine liebevolle Beziehung zu den vielleicht bisher unterdrückten Anteilen aufzubauen. Auf kreative Weise wird unmittelbar erfahrbar, dass die Möglichkeit zur Veränderung in den eigenen Händen liegt.

Tanzen bewegt!

Tanztherapie

In jeder Phase des Lebens bieten Krisen auch die Chance, sich persönlich weiter zu entwickeln. Die Tanz- und Bewegungstherapie kann diesen heilsamen Prozess in Gang bringen und unterstützend begleiten. Sie ermöglicht, sich selbst bewusster wahrzunehmen sowie Emotionen und das innere Erleben symbolisch durch tänzerische Bewegung auszudrücken. So können etwa eigene wiederkehrende Muster erkannt und überwunden werden, um Neues zu wagen. Musik aus unterschiedlichen Kulturen und verschiedene Rhythmen schaffen dabei Raum für freies tänzerisches Experimentieren.

Ob einzeln oder gemeinsam mit anderen in der Gruppe – Tanzen kann in jeder Konstellation seine positive Wirkung entfalten. Bei BewegGrund kann die Tanztherapie im Rahmen der heilpädagogischen Einzelarbeit mit Kindern und Jugendlichen einfließen. Sie richtet sich aber ebenso an Menschen jeglichen Alters, die aus unterschiedlichen Gründen den Wunsch haben, die lebendige Sprache ihres Körpers (wieder) zu entdecken. Unsere Therapeutin unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darin, sich in ihrem Körper zunehmend Zuhause zu fühlen.

Tänzerische Vorerfahrungen sind für eine Tanztherapie nicht wichtig – im Gegenteil, Ungeübte sind herzlich eingeladen, sich inspirieren zu lassen und neue Wege zu beschreiten.

Im Greifen begreifen wir uns selbst

Arbeit am Tonfeld

Die Arbeit am Tonfeld ® ist eine wirksame Methode, um seelische, psychische sowie körperliche Heilungs- und Entwicklungsprozesse auf den Weg zu bringen. Sie spricht Kinder aller Altersstufen, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen an.

Wir sind selbst berührt, sobald wir mit unseren Händen berühren, tasten oder greifen. Denn mit unserem Tastsinn begreifen wir wortwörtlich die Welt um uns herum. Die Haptik stellt zugleich das Verbindungsglied zwischen Körper und Seele dar.

Die Arbeit am Tonfeld ® ist eine wirkungsvolle Methode, verschiedensten Störungen sowie Problematiken entgegen zu treten und auch die eigenen Widerstandskräfte zu beleben.

Das Gestalten mit dem veränderbaren Material Ton bietet eine gute Möglichkeit, die eigene Wirksamkeit sehr direkt zu erfahren. Das kann sehr heilsam sein, denn das Berühren, Fühlen und Formen ergreift den ganzen Menschen, wirkt einerseits entlastend und führt zugleich zur Stärkung auf vielen Gebieten.

In unserer Praxis kommt die Arbeit am Tonfeld ® unter anderem zur Anwendung bei

- Entwicklungsstörungen oder -verzögerungen
- ADHS
- Autismus
- Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
- auffälligem Sozialverhalten
- Angststörungen
- Essstörungen
- Überforderung, Stress
- Drohendem Burnout
- Sinn- und Lebenskrisen
- Trauer
- Traumatisierungen
- Aggressivität
- mangelndem Selbstwertgefühl
- Depressionen
- gesundheitlichen Krisen
- in der medizinischen Nachsorge

und vielem mehr.

Unsere beiden Therapeutinnen sind in der Arbeit am Tonfeld ® nach H. Deuser ausgebildet.

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Vom Ich zum Wir

Fördergruppen

In der Regel knüpfen unsere therapeutischen Fördergruppen an die vorherige Psychomotorische Therapie Aucouturier (PPA) an. Die Fördergruppen haben zum Ziel, die in der Eins-zu-eins-Begleitung gewonnenen Anpassungskompetenzen in der Gruppe zu üben und erleben zu können. In den Gruppen bringen wir 3 bis 5 Kinder zusammen, die wir im kleinen Rahmen optimal unterstützen können. Die Gruppenstunden finden über einen Zeitraum von einem Jahr statt und werden stets von zwei Therapeut*innen begleitet.

Dass Kinder und Jugendliche verhaltensauffällig werden, zeigt sich oftmals im schulischen Lernumfeld. Schwierigkeiten entstehen vor allem, wenn Schulkinder aufgrund fehlender Anpassungsfähigkeit den institutionellen Anforderungen nicht gewachsen sind. Die Ursachen hierfür liegen nicht selten an einer verzögerten oder ungleich verlaufenden Entwicklung auf körperlicher und emotionaler Ebene.

In den Fördergruppen bieten wir den Kindern und Jugendlichen einen geschützten Ort mit klar strukturierten Regeln, in dem sie über ihre Bewegungslust, verschiedene (Rollen)Spiele sowie gestalterische und erzählerische Angebote zueinander finden. Bei den regelmäßigen Treffen beginnen die Kinder und Jugendlichen, sich zu vernetzen und das eigene Handeln im Rahmen der Gruppe bewusster zu reflektieren.

Die Fördergruppe ist bildhaft gesprochen der Weg vom „Ich“ über das „Du“ zum „Wir“. Diesen therapeutischen Ansatz gibt es in Bremen ausschließlich bei BewegGrund. Mit einem 65 Quadratmeter großen Motorikraum und einem 20 Quadratmeter großen Kreativraum verfügen wir zudem über die geeigneten Räumlichkeiten.

Bewegung und Lernen gehören zusammen

Präventionsgruppen

Ohne Handlung entsteht kein Denken – diese Erkenntnis ist so alt wie unsere Kultur. Der Weg vom Handeln zum Denken ist ein Reifeprozess, der besonders mit dem Eintritt ins Schulalter zum Tragen kommt. Unser präventives Angebot der Psychomotorischen Praxis unterstützt Kinder bei ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung, damit der Übergang in die Schule gelingt und sie die neuen Anforderungen gut bewältigen können. Es richtet sich schwerpunktmäßig an Kindergartengruppen sowie Grundschulklassen im 1. Schuljahr.

Für den Schulalltag wird es zunehmend wichtiger, dass Kinder eigenständig in der Lage sind, ihre ›Lust am Handeln‹ in eine ›Lust am Denken‹ weiter zu entwickeln. Über einen Zeitraum von einem Jahr begleiten wir Gruppen von 10 bis 12 Kindern, die wir spielerisch über das sinnliche Erleben in ihrer Fantasie und ›Lust am Denken‹ fördern.

Erzieher*innen, Pädagog*innen oder Lehrkräfte werden in die wöchentlichen Gruppenstunden mit einbezogen. Darüber hinaus finden neben Anleitungs- und Verlaufsgesprächen auch gemeinsame Fallbesprechungen zu einzelnen Kindern statt.

Therapie „to go“: Ängste wegklopfen

Klopfakupressur

Die Klopfakupressur ist eine bewährte Technik, die dabei hilft, Ängste zu überwinden und mehr Wohlgefühl zu entwickeln. Sie ist in wenigen Stunden leicht erlernbar und für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen geeignet.

Manche Entwicklungsphasen, Veränderungen oder belastende Ereignisse gehen für Kinder mit Ängsten einher. So kann es auch vorkommen, dass Kinder nicht mehr in die Schule oder den Kindergarten gehen wollen, weil sie Auseinandersetzungen fürchten oder kaum Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten haben. Manchmal belasten Ängste vor Hunden oder auch Monstern den Alltag so sehr, dass Kinder die Freude am Spielen und Lernen verlieren. Auch der Alltag von Erwachsenen kann durch hinderliche Ängste oder fehlendes Selbstbewusstsein stark eingeschränkt werden.

Das therapeutische Klopfen hilft Kindern und Erwachsenen, gelassener zu werden und Alltagssituationen gestärkt gegenüber zu treten. Es kann Menschen jeden Alters befähigen, sich in schwierigen Situationen selbst zu helfen.

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Ich male, also bin ich

Maltherapie

Die Maltherapie ist ein kreativ-schöpferisches und lustvolles Angebot, das wie die Arbeit am Tonfeld ® eine gute Gelegenheit bietet, dem inneren Erleben einen bleibenden Ausdruck zu geben.

Das therapeutische Malen mit Tempera-Wasserfarben auf großformatigen Blättern ist ein wichtiger Bestandteil innerhalb des Verlaufs der gesamten Therapie und bildet oft den Abschluss der einzelnen Therapiestunden.

Das Konzept der Maltherapie folgt dabei dem Ansatz von Bernhard Aucouturier, der das Zusammenspiel von Fühlen, Handeln und Denken in der Entwicklung von Kindern gleichermaßen berücksichtigt. Dabei darf beim Malen der Pinsel zum Einsatz kommen, die Farbe aber genauso mit den Händen auf das Papier aufgebracht werden.

Das anschließende Betrachten der im Verlauf der Therapie entstandenen Werke bietet zudem die Möglichkeit zur Reflexion – und damit eine wesentliche Voraussetzung für jede Form kognitiven Lernens.

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Beratungen

Eltern- und Familienberatung

Unser Beratungsangebot steht allen Eltern offen, die Fragen zur Entwicklung ihres Kindes haben und Hilfe suchen. Nach einem ersten Kennenlerngespräch mit Eltern und Kind kann eine differenzierte Bedarfsanalyse und/oder eine weiterführende Diagnostik erfolgen. Hierbei orientieren wir uns an den Wünschen der Eltern und der jeweiligen familiären Situation.

Auch im Verlauf einer therapeutischen Einzelbegleitung des Kindes ist die Elternberatung ein fester Bestandteil unserer Arbeit.

Fachberatung

Wir beraten ebenfalls pädagogisch oder therapeutisch tätige Berufsgruppen und geben gern fachliche Informationen zu allgemeinen Themen aus unseren Angebotsfeldern weiter.

Beratung für Institutionen

Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Kliniken, Heimen oder Beratungsstellen bieten wir auf folgenden Gebieten fachliche Beratung an:

  • Motorische Entwicklung
  • Entwicklung und Bedeutung der Lateralität
  • Sprachentwicklung
  • Entwicklung und Grundlagen kognitiver Prozesse
  • Emotionale Entwicklung
  • Aufbau und Entwicklung des Wahrnehmungsapparates
  • Neurophysiologische und Neuropsychologische Grundlagen
  • Selbstorganisationstheorie

Die Beratung kann in Form von Einzelfallbesprechungen sowie bei konkreten Fragestellungen, die ein Kind betreffen, erfolgen.

Fortbildungen

Für pädagogisch/therapeutische Berufsgruppen bieten wir zu allen unseren Tätigkeitsfeldern Fortbildungen in Form von Fachtagen oder Workshops an.

Spiel-Raum für Bewegung!

Grundlagenseminar Psychomotorische Praxis Aucouturier

Einjährige Ausbildung in Psychomotorischer Praxis Aucouturier
Grundlagenseminar – Modul 1 der Weiterbildung
Dauer: 12 Monate; 7 Wochenend-Seminare, 3 Einzeltage

Nächster Beginn: Oktober 2019 in Bremen

Modul 1 ist Grundlagenseminar für die Psychomotorische Praxis Aucouturier. Es richtet sich an alle pädagogischen und therapeutischen Fachkräfte, die Interesse haben, mit Kindern über Körper und Bewegung zu arbeiten und eine andere Perspektive zu Bewegung und Spiel in der frühen Kindheit entwickeln möchten. Nach Abschluss von Modul 1 kann mit der Psychomotorik pädagogisch-präventiv im Erziehungsbereich von Krippe, Kindertagesstätte und Grundschule sowie in Einrichtungen früher Hilfen gearbeitet werden.

Ein Aufbau-Modul ist sowohl in Frühpädagogik / U3 als auch in psychomotorischer Therapie möglich.

Kinder brauchen Spielraum für Bewegung!

Info als PDF hier herunterladen

Kooperationen

Unserer Erfahrung nach sind Austausch und Vernetzung mit anderen Betreuungseinrichtungen sowie Hilfeanbietern ebenso sinnvoll wie unerlässlich, um die Hilfe für das Kind zu optimieren.

Mit folgenden Einrichtungen befinden wir uns im steten fachlichen Austausch und in regelmäßiger Kommunikation:

Prof. Hess Klinik, Amt für Soziale Dienste Bremen, Kita Bremen, PiB – Pflegekinder in Bremen, Erziehungsberatungsstellen der Fachdienste junger Menschen Bremen, Familienhilfe/-pädagogik (alle Träger in Bremen), EBI – Entwicklungsbegleitung und Integration e.V., Kinder- und Jugendgesundheitsdienst beim Gesundheitsamt Bremen, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Bremen Ost, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin St. Vincent-Hospital Coesfeld, Lebenshilfe Bremen ‘Frühe Hilfen’, Landesinstitut für Schule in Bremen “ReBuz”, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Diakoniekrankenhaus Rotenburg, Stiftung Alten Eichen in Bremen, Jugendamt der Stadt Delmenhorst, Jugendamt des Landkreises Osterholz-Scharmbeck, Institut für Fortbildung (Info Bremen), Sozialpädriatisches Institut (SPZ), Klinikum Bremen, Verein für Gestaltbildung Nord e.V., Bremer Institut für Gerichtspsychologie, Zentrum für Aus- und Fortbildung in Psychomotorischer Praxis Aucouturier in Bonn, Aikido – die Bewegungsschule e.V. und viele Grundschulen und Kindertagesstätten in Bremen und Umgebung

Kontakt

Beweggrund GmbH

Praxis Bremen
Stader Straße 35
28205 Bremen
Fon 0421 620 26 90
Fax 0421 620 26 92
info_at_beweggrund-bremen.de

So finden Sie zu uns

Straßenbahn Linie 3 – Hamburger Straße/Stader Straße
Straßenbahn Linien 2+10 – Bei den drei Pfählen
Bus Linie 22 – Hamburger Straße/Stader Straße

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Fachkraft für Büromanagement

gesucht zum 1. Mai 2020 in Teilzeit unbefristet

Ihre Aufgaben

  • allgemeine Büroorganisation
  • Kommunikation nach außen
  • Buchhaltungsaufgaben
  • Assistenz der Geschäftsleitung

Ihr Profil

  • Zuverlässigkeit
  • Teamfähigkeit
  • gute Kenntnisse in MS-Office
  • Flexibilität

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung per Mail (info_at_beweggrund-bremen.de) oder Post an Praxis Beweggrund GmbH, Karen Schmols, Stader Straße 35, 28205 Bremen

Verstärkung für unser Therapeut*innenteam

gesucht im Umfang von 15 Wochenstunden (Erweiterung möglich).

Wir bieten einen weitgehend selbstbestimmten Arbeitsplatz in einem interdisziplinären Kollegium von 7 Mitarbeiter*innen im heilpädagogisch/therapeutischen Arbeitsfeld der ambulanten Einzelfallhilfe für Kinder und Jugendliche.
Kontakt: info_at_beweggrund-bremen.de

Team

Karen Schmols

Karen Schmols

Geschäftsführerin

Dipl. Psychologin, Erzieherin, Arbeit am Tonfeld®, Perzeptionstherapeutin, Mutter von zwei Kindern

Es bereitet mir große Freude, mich mit Menschen auf den Weg zu machen und sie bei ihrer Entwicklung zu begleiten – besonders in den Momenten, in denen sie neue Leidenschaften und Möglichkeiten entdecken. Dann ist jeder Tag ein Fest!

Michael Masch

Michael Masch

Geschäftsführer

Dipl. Sozialpädagoge, Psychomotorik-Therapeut (PPA), Vater von zwei Kindern

Das Beständigste im Leben ist die Veränderung. Der Dreh- und Angelpunkt meiner Arbeit ist die Unterstützung von Menschen bei ihrer Suche nach selbstbestimmter Veränderung. Ihr Wunsch nach neuen Zielen beeindruckt mich immer wieder von neuem.

Elke Kitz

Elke Kitz

Sekretariat und Empfang

Mutter von zwei Kindern

Elke Gebauer

Elke Gebauer

Dipl. Sozialpädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Systemische Familienberaterin, Mutter von zwei Kindern

So bunt und vielfältig wie das Leben, sind die Menschen, die mir bei BewegGrund begegnen. Ich erlebe diese Verschiedenheit als Bereicherung. Vor allem, wenn es gelingt, eine Verbindung von Herz zu Herz aufzunehmen.

Tulla Kock-Lehrke

Tulla Kock-Lehrke

Diplom Sozialpädagogin, Psychomotorik (PESIR), Entwicklungsbegleiterin, Arbeit am Tonfeld®

Schon immer beschäftigte mich die Frage: Was braucht ein Kind, um ein glücklicher Erwachsener zu werden und ein zufriedenes Leben zu führen. Was schränkt ein Kind ein? Was „erzählt“ es uns durch sein Verhalten? Worin liegt der Sinn der kindlichen Handlung?

Johanna Kühn

Johanna Kühn

Pädagogin und Biologin BA, Motologin MA, Rhythmikpädagogin (BWR)

z.Z. im Mutterschutz

Paula Hillmann

Paula Hillmann

Sozialpädagogin BA, Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin MA

Es fasziniert mich, wie offen und ehrlich wir uns ohne viele Worte, sondern über Bewegungen und Handlungen ausdrücken und wie es gelingen kann, darüber einen Zugang zum Befinden und zur Geschichte unseres Gegenübers zu finden.

Melanie Rotter

Melanie Rotter

Psychologin B.Sc.

Viele gehen davon aus, Erwachsene sollten Kinder lehren, doch dabei wird oft vergessen, wie viel wir Erwachsenen eigentlich von den Kindern lernen können.

Robin Winter

Robin Winter

Musiktherapeut, Musiklehrer und Freier Musiker

z.Z. im Vaterschutz

Anne Knäusel

Anne Knäusel

Diplom Theatertherapeutin/Theaterpädagogin, Clinic-Clown©, Entwicklungsbegleiterin, Mutter von einem Kind

Mich begeistern immer wieder die individuell verschiedenen, vielfältigen Möglichkeiten mit Menschen in einen Dialog zu treten und gemeinsam Neues zu entdecken. Den Kindern möchte ich die Möglichkeit geben, sich selbst im spielerischen Umgang präsent und freudvoll zu erleben.

Ana Marija Sajin

Ana Marija Sajin

Sprach- und Kulturwissenschaften MA, Sonderpädagogik BA

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)

Angaben gem. § 5 TMG

Impressum

Beweggrund GmbH
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28205 Bremen
Fon 0421 620 26 90
info_at_beweggrund-bremen.de

Geschäftsführer: Karen Schmols und Michael Masch
Handelsregister Nr. HRB 29917 Hb

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